was war

„Geralds Tod“

von Andreas Schäfer



Herr und Frau Hofbauer – ein evangelischer Theologe und seine treusorgende Gattin – finden ihren eigenen Sohn Gerald derart unsympathisch, dass sie den 18-jährigen nach Abwägen guter Gründe hinterrücks mit einem Brotmesser töten. Nach der Tat plagen Frau Hofbauer jedoch Gewissensbisse und sie kann sich nicht entschließen, die Leiche ihres Sohnes aus dem Zimmer zu räumen. Um Geralds Leiche entwickeln sich nun groteske Szenen, in denen die Sprache den Menschen mehr zu beherrschen scheint als umgekehrt der Mensch die Sprache. Dabei degenerieren die Begegnungen mit Gerald, dessen Tod und Leiche in den sieben Akten des Stückes immer wieder zur Nebenhandlung.

Geralds Tod ist eine innovative Mischform aus Komödie und absurder Farce.



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