Die Akteure warum sie spiel(t)en
Gudrun

Josefine

Auf der Bühne kannst du die Sau rauslassen und bekommst für etwas Applaus für das du im richtigen Leben bestraft würdest.
Und nach Voltaire:
"Das Theater bildet mehr als ein dickes Buch."

Barbara

Barbara

Weil es mir den Raum und die Freiheit gibt, mich zu zeigen, wie ich mich im Alltag meistens nicht zeige. Spannung, Lebendigkeit, Selbsterfahrung, Verbindung mit anderen Menschen.

www.barbarakuklinski.de

Ricarda

Ricarda

Die Leute zum Lachen und Nachdenken bringen, in andere Rollen schlüpfen, sich völlig neu erfinden - auf der Bühne ist all dies möglich und macht für mich das Theater spielen so besonders.

Dieter

Dieter

...wenn die Generalproben, die ersten Aufführungen vorbei waren: Freude, Rausch, Anerkennung, ich kann den Text! Öffentlich! Vor Leuten! Schüchternheit besiegt Angst. Verzaubert werden und verzaubert sein. Deshalb spiel(t)e ich mit.

Anton

Anton

Angefangen mit dem Theaterspielen habe ich, weil ich einen "Ausgleich" haben wollte. Dabeigeblieben bin ich, weil man immer wieder neue Leute kennenlernt mit unterschiedlichen Berufen, Lebensumständen und Ansichten. (Mitglied im Theater in der Au; Bei Heidekraut in „Sommernachtstraum“ und in „Haltestelle. Geister.“)

Ulrike

Ulrike

Theaterarbeit an sich übt die große Faszination auf mich aus: eine Parallelwelt erschaffen zusammen mit Menschen, die genauso davon angesteckt und inspiriert sind. Und natürlich: Mich in neuen Rollen lustvoll erfahren!

Joachim

Joachim

All die gut gemeinten Empfehlungen einmal ungestraft missachten dürfen. Das Rezept? Theater spielen und in viele Rollen schlüpfen! Beides macht seit Jahren viel Spaß. Zudem bin ich als Rezitator unterwegs; seit 1993 gibt’s das „LyrikLabMünchen“. (Mitglied im Theater in der Au; Bei Heidekraut in „Sommernachtstraum“ Egeus und Squenz)

Antonio

Antonio

Geboren wurde ich in Italien. Schauspielen ist für mich zur Berufung geworden. Es ist für mich eine große Freude in neue Rollen zu schlüpfen.
(Antonio ist Mitglied im Theater in der Au; bei Heidekraut spielte er im „Sommernachtstraum“ mit.)

Anna Melanie

Anna Melanie

Im Theater steht der Mensch im Mittelpunkt. Kommunikation und Interaktion. Die darstellenden Künste vereinen eine Vielzahl künstlerischer Methoden und formaler Ansätze. Hier kann ich aus der größtmöglichen Summe kreativen Ausdrucks schöpfen.
(Sie führte Regie bei „unterHALTUNGSSCHADEN“.)

Peter

Peter

Theater zu spielen ist eine psychische, körperliche und emotionale Herausforderung in jeglicher Art, die am Ende belohnt wird durch die Freude des Publikums.

Gerhard

Gerhard

Heike

Heike

Helmut

Helmut

Anna

Anna